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Materialbeschreibung Naturfasern: Baumwolle ist eine Naturfaser, die aus den Samenhaaren der Pflanzen der Gattung Baumwolle gewonnen wird. Die Faser wird meist zu dünnen Fäden gesponnen, aus denen Textilien hergellt werden können. Baumwollgewebe sind - z.B. gegenüber Kunstfasern - sehr saugfähig, Baumwollstoffe sind subjektiv sehr hautfreundlich (kratzen nicht auf der Haut) und gelten hinsichtlich ihres Allergiepotentials als äußerst verträglich. Kaschmirwolle (auch bekannt als Cashmere) ist eine feine und sehr weiche Faser, welche zum Ende des Winters durch Kämmen aus dem Unterfell der Kaschmirziege gewonnen wird. Kaschmir ist eines der wertvollsten und teuersten Naturtextilien. Wichtigste Erzeugerländer sind China, die Mongolei und das mittelasiatische Hochland. Leinen ist die Faser aus der Lein- oder Flachspflanze und das aus ihr gefertigte Gewebe oder Tuch. Die Flachs- oder Leinenfaser wird aus den Stängeln der Flachspflanze gewonnen. Die Eigenschaften ist dem Baumwolle sehr ähnlich. Seide ist eine feine Textilfaser, die aus den Kokons der Seidenraupe, der Larve des Seidenspinners, gewonnen wird. Sie ist die einzige in der Natur vorkommende textile Endlos-Faser. Satin ist ein Gewebe, welches mit reiner Atlasbindung hergestellt wird. Es ist sehr anschmiegsam und fein. Deshalb auch sehr beliebt für Unterbekleidung oder Bettwäsche. Satin glänzt auf einer Seite und auf der anderen ist es matt. Viskosefasern, (Viskose) sind Fasern, die aus dem natürlichen Grundmaterial Zellulose bestehen. Im Regelfall sind die Fasern der Baumwolle ähnlich. Die Viskose ist eine natürliche Kunstfaser und gehört nicht zu den weit verbreiteten synthetischen Kunstfasern wie Polyester.
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